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Lilith · ausgewählte Meldungen

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Was in der KI wirklich passiert. Ausgewählte Meldungen, Kontext und Meinung ohne Werbelärm.

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Exodus bei Anthropic loest Praeferenzkaskade aus

Nach dem Weggang von Jacob Coxon bei Anthropic haben Mitarbeiter fuehrender KI-Labore begonnen, oeffentlich zuzugeben, dass sie ernsthaft an eine hohe Wahrscheinlichkeit der Ausloeschung der Menschheit durch KI glauben. Fuer Unternehmen, die diese Modelle kaufen, bedeutet dies, dass die Anbieter nicht an ihre eigene Faehigkeit glauben, das Produkt langfristig zu kontrollieren.

Offene Modelle schliessen die Luecke, aber der Westen setzt auf oestliche Innovationen

Die Leistungsloelcke zwischen geschlossenen und offenen Modellen ist auf wenige Monate geschrumpft, angetrieben von asiatischen Laboren, die Datendestillation nutzen. Waehrend Regulierer Beschraenkungen pruefen, ersetzen Unternehmen aus Kostengruenden bereits teure heimische Modelle durch asiatische Open-Weights-Alternativen.

Agent generierte beim ersten Versuch ein funktionierendes 3D-Spiel

Der Entwickler Simon Willison nutzte Claude Fable 5, um aus einer einzigen Textaufforderung ein 3D-Browserspiel zu erstellen. Der Agent schrieb nicht nur die Logik, sondern stellte unabhängig die Texturgenerierung über DALL-E sicher und erstellte prozeduralen Sound, ohne dass ein weiteres Eingreifen erforderlich war.

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Die Open-Source-Community wächst: Motif-3, GLM-5.3 und schwindende kommerzielle Barrieren

Der neueste Überblick über offene Modelle von Interconnects zeigt einen wichtigen Trend: Spitzenmodelle wie Motif-3 und GLM-5.3-Flash werden unter der permissiven MIT-Lizenz veröffentlicht. Dies schafft brauchbare Alternativen zur Llama-Serie ohne komplexe kommerzielle Einschränkungen.

Astra und der Kontrollverlust: Das Modell denkt jetzt unbeobachtet

Die neue System Card von OpenAI räumt offen ein, dass ein wichtiger Sicherheitsmechanismus bei GPT-6 Astra nicht mehr greift: die Fähigkeit, den Denkprozess des Modells mitzulesen. Für Sicherheitsteams bedeutet das, dass sie böswillige Absichten möglicherweise erst dann erkennen, wenn der Agent eine Aktion tatsächlich ausführt.

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