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Lilith · ausgewählte Meldungen

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Was in der KI wirklich passiert. Ausgewählte Meldungen, Kontext und Meinung ohne Werbelärm.

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GPT-6 Astra: Der chaotische Rollout zeigte, dass selbst OpenAI seiner eigenen Nachfrage nicht gewachsen ist

Sam Altman musste sich öffentlich für den „chaotischen” Rollout des neuen Frontier-Modells GPT-6 Astra entschuldigen, der trotz aller Versprechungen zahlende Plus- und Pro-Nutzer ohne Zugang ließ und tiefe infrastrukturelle Risse in der Bereitstellung von OpenAI offenbarte.

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Amazon gab Twitch-Streamern ein KI-Trainings-Opt-out, versteckte es jedoch als standardmäßig aktiviert

Twitch hat stillschweigend eine Option hinzugefügt, um die Verwendung von Streams, Chats und Videos für das Training der zukünftigen generativen KI von Amazon zu deaktivieren. Das Opt-out ist in den Einstellungen versteckt und beginnt für alle Konten im Opt-in-Zustand, was bedeutet, dass die überwiegende Mehrheit nichts davon weiß.

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Preiskampf bei Mid-Tier-Modellen senkt die Kosten von Anthropic und OpenAI um 80 Prozent

OpenAI und Anthropic senken die Preise für Unternehmenskunden drastisch. Die Rate für GPT-5.6 Luna fällt um 80 %, während Claude Opus 5 zum halben Preis seines Vorgängers auf den Markt kommt. Beide Unternehmen reagieren damit auf den Druck durch zugänglichere chinesische Modelle von Moonshot und DeepSeek, auch wenn Ars Technica den Zugriff auf die vollständigen Details blockiert hat.

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Google beugt sich dem Druck der Nutzer und erlaubt das Deaktivieren sichtbarer Gemini Wasserzeichen

Bilder und Videos von Gemini verlieren das leuchtende Logo in der Ecke. Google führt eine Option in den Einstellungen ein, um das sichtbare Wasserzeichen zu deaktivieren. Die Inhalte tragen weiterhin unsichtbare SynthID Metadaten in sich, sodass sie optisch sauber wirken, aber nachverfolgbar bleiben.

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Claude bekommt unsichtbare Wasserzeichen. Unauffällig in Texten, beim Quellcode tritt das Modell zurück

Unter dem Druck europäischer Regulierung implementiert Anthropic das SynthID-System für unsichtbare Wasserzeichen in Claude-Outputs. Während der statistische Fingerabdruck in normalem Text praktisch nicht wahrnehmbar ist, muss das Unternehmen beim Generieren von Quellcode nachgeben. Wo statistisches Rauschen die Syntax zerstören würde, greift das Wasserzeichen nicht.