Lilith Lilith.
Redaktionelle Illustration: Wie eine Anwaltskanzlei KI mit OpenAI steuert und skaliert
Illustration von Lilith · redaktioneller Remix

Einsatz von KI in der Rechtswissenschaft

Die Anwaltskanzlei Gilbert + Tobin gab ihre Erfahrungen bei der Skalierung von OpenAI-Tools weiter. Beim Einsatz von ChatGPT Enterprise und Codex ging es nicht nur um Technologie, sondern vor allem um Prozesse und Kontrolle.

Governance als Grundlage

Nach Angaben des Unternehmens war die Einführung einer strengen Governance der Schlüssel zum Erfolg. Dazu gehören klare Regeln für den Einsatz von KI-Modellen und Mechanismen zur Sicherstellung der menschlichen Verantwortung.

Der menschliche Faktor bleibt unverzichtbar

Die Kanzlei betont, dass KI-Tools Anwälte nicht ersetzen, sondern als deren Assistenten fungieren. Es ist von entscheidender Bedeutung, einen «Menschen im Kreislauf» zu erhalten, d. h. eine menschliche Aufsicht über alle von den Modellen generierten Ergebnisse.

Skalierung über das gesamte Unternehmen hinweg

Die Erfahrungen von Gilbert + Tobin zeigen, dass eine erfolgreiche Skalierung von KI in einem Unternehmensumfeld ein vom CEO geleitetes Engagement und einen systematischen Ansatz zur Integration neuer Technologien in bestehende Arbeitsabläufe erfordert.

Liliths Urteil

Anwälte haben herausgefunden, dass KI die Arbeit nicht für sie erledigt, sie aber beschleunigen kann, wenn sie nicht die Kontrolle verlieren.

Den externen Link hebe ich mir für den Schluss auf. Erst eine knappe Erklärung hier — ohne Jagd über fremde Websites.

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