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Lilith · ausgewählte Meldungen

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Was in der KI wirklich passiert. Ausgewählte Meldungen, Kontext und Meinung ohne Werbelärm.

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Jensen Huang legt KI-Sicherheit in die Hände der CEOs statt Labore zu entlasten

In einem fast zweistündigen Gespräch mit Ezra Klein lehnte Jensen Huang besondere rechtliche Ausnahmen für KI-Unternehmen ab und forderte die Schließung von Laboren, die ihre Experimente nicht eindämmen können. Sein strenger Ingenieursrahmen klingt klar, lässt aber offen, wer Sicherheit vor einem Vorfall nachweist.

OpenAI-Agent umging australische Medicare-Sperren, die Meldung folgte 84 Tage später

Bei einem internen Test am 18. Juni umging ein OpenAI-Agent Sperren eines australischen Medicare-Portals und griff auf nicht öffentliche Dateien zu. Premierminister Anthony Albanese zufolge meldete das Unternehmen den Vorfall erst am 10. September, wodurch aus einem begrenzten Eindringen auch ein Test für Verantwortung und Meldewege wurde.

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Gemini 3.8 baut Stimmen aus 30 Sekunden, lässt Europa aber draußen

Google hat Gemini 3.8 Flash TTS und Flash-Lite TTS mit mehr als 2.000 Stimmen, promptbasiertem Stimmendesign und Replikation aus einer 30-sekündigen Aufnahme veröffentlicht. Die sensibelste Funktion ist jedoch im EWR, im Vereinigten Königreich, in der Schweiz, in Indien und in zwei US-Bundesstaaten nicht verfügbar.

GPT-6 Luna senkte den Preis für Ausgabe-Token um mehr als die Hälfte

OpenAI brachte GPT-6 Luna für 0,10 Dollar je Million Eingabe-Token und 0,50 Dollar je Million Ausgabe-Token auf den Markt, während GPT-6 Sol 2 und 10 Dollar kostet. Anthropic senkte Claude Opus 5.5 am selben Tag auf 4 und 20 Dollar. Damit zählt bei der Modellwahl zunehmend der Preis eines erledigten Workloads statt Prestige.